Mannschaften 2017

DJK Coesfeld-VBRS (Handball)

Weibliche A-Jugend 

 

Die Rundsporthalle in Lünen, ein 40 Jahre altes Gebäude, droht fast einzustürzen. So mega-laut ist der Jubel der blau-weiß gekleideten Fankolonie aus Coesfeld, die ihre Mannschaft hochleben lässt. Nach einem spannenden Qualifikationsturnier feiert die weibliche A-Jugend von DJK Coesfeld-VBRS gemeinsam mit ihren treuen Anhängern den Aufstieg in die Oberliga. Mit Spielfreude und Spielwitz setzen sich die Coesfelderinnen erfolgreich in Szene. Oliver Puthen und Waltraut Brand können es kaum fassen. Das Trainerduo staunt über die junge Truppe, die dank einer phantastischen Leistung den Triumph perfekt gemacht hat.                                

 

 

GW Hausdülmen, (Indiaca)

Mädchen 11 bis 14

 

Die Trainerinnen Anna Nosthoff und Lisa Scheipers haben ganze Arbeit geleistet. Der Hausdülmener Indiaca-Nachwuchs, die Mädchen im Alter zwischen elf und 14 Jahren, sind ein eingespieltes Team und dominieren somit die Deutsche Meisterschaft, wo sich die Grün-Weißen den Titel in ihrer Altersklasse überlegen sichern. Beim Jugend-World-Cup in ihrer Heimatstadt holen sich die Mädchen die Silber-medaille. Sie müssen sich in einem packenden Finale knapp in zwei Sätzen dem hartnäckigen Konkurrenten Enzweihingen beugen.

 

 


Fußball

GW Nottuln 

Nach 2013 setzen sich die Landesliga-Fußballerinnen der DJK Grün-Weiß Nottuln im Februar bei der Hallenkreismeisterschaft in Olfen zum zweiten Mal die Krone auf. Im Endspiel besiegen die Grün-Weißen mit 5:4 nach Neunmeterschießen den Ligarivalen SG Coesfeld 06. Im Mai schlagen die Nottulnerinnen dann auch noch im Kreispokal-Finale den Bezirksliga-Meister Fortuna Gronau nach Toren von Kim Weber (2), Denise Waltering, Nora Kersting und Anna Lindemann (je 1) souverän mit 5:0 und machen damit das Pokal-Double perfekt. Über den Erfolg freut sich auch das engagierte Trainerduo Sabrina Prenzel/Matthias Feitscher.

SV Herbern (Fußball)

1. Frauen-Mannschaft

 

Nach drei Bezirksliga-Vizemeister-schaften am Stück sind die Fußball-Frauen des SV Herbern im Mai - endlich - aufgestiegen. Und zwar in ziemlich souveräner Manier. Bereits am drittletzten Spieltag hatten die Blau-Gelben den einzig verbliebenen Verfolger, die Hammer SpVg, erfolgreich abgeschüttelt. Und auch in der Landesliga - ein Novum in der Vereinsgeschichte - hält der SVH exzellent mit. Unter neuem Trainer - Andreas Weber, bis dahin Assistent, löste Meistercoach Frank Große-Budde ab - belegt der Neuling nach dem ersten Saisondrittel den fünften Rang. Damit hatte vor der Spielzeit niemand in Herbern gerechnet.  

 

DJK Grün-Weiß Nottuln (Fußball)

U19-Fußball-Mannschaft 

 

 

Für die U 19-Jugendfußballer der DJK Grün-Weiß Nottuln wird der 13. Mai 2018 als Freudentag in Erinnerung bleiben: Am drittletzten Spieltag der Bezirksliga gewinnt die A-Jugend der Grün-Weißen mit 7:3 (6:1) beim Tabellenneunten Ibbenbürener Spiel-vereinigung 08 und löst damit vorzeitig das Landesliga-Ticket. Am Ende hat das Team von Meister-Trainer Patrick Kemmerling aus Dülmen starke 52 Punkte in 22 Spielen gesammelt und damit neun Zähler mehr als der Zweitplatzierte JSG Peckeloh/ Oesterweg. Im Sommer wechseln einige Spieler aus der Jugend direkt in die erste Mannschaft der Grün-Weißen und erkämpfen sich dort Stammplätze. 

 

SG Coesfeld 06 (Karate)

1. Mannschaft 

 

Der Heimvorteil ist Gold wert! Die Karatekas der SG Coesfeld 06 landen eine Punktlandung bei den Westdeutschen Meisterschaften. In eigener Halle holt sich die Kata-Mannschaft mit Jan, Oergel, Kevin Oergel und Lukas Büker den Pokal. Mit einem kecken Grinsen auf den Lippen stehen sie auf dem Siegerpodest, die Goldmedaillen baumeln am Hals, dann stellen sie sich für ein Siegerfoto auf. "Dabei haben sie kaum trainiert", wundert sich Papa Reinhard Oergel, "wegen Ausbildung und Studium fehlt die Zeit." Aber seine Schützlinge haben nichts verlernt und stocken ihre ohnehin schone Medaillensammlung weiter auf.


 Union Lüdinghausen (Basketball)

1. Mannschaft.

 

Es war, die ganze Saison 2017/18 über, ein epischer Kampf um die Landes-ligameisterschaft. Mal lag Union Lüdinghausen vorn, dann wieder der SC Westfalia Kinderhaus. In den direkten Duellen gab es je einen Sieg und eine Niederlage. Am Ende triumphierten die Münsteraner ganz knapp vor den Steverstädtern. Eigentlich steigt nur der Meister auf. Weil aber ein Oberliga-Vertreter sein Startrecht nicht wahrnahm, stieg neben dem Champion auch der Vizemeister auf. Zwar geht es für die Unionisten 2018/19 einzig und allein um den Klassenerhalt. Doch die bisherigen Spiele haben gezeigt, dass das Team eine Spielklasse höher durchaus konkurrenzfähig ist.

 

Union Lüdinghausen (Badminton),

1. Mannschaft

 

Es war ein Déjà-Vu-Erlebnis: Wie zwölf Monate zuvor stand Badminton-Bundesligist Union Lüdinghausen kurz davor, sich fürs Final-Four-Turnier zu qualifizieren. Wieder hieß der Gegner im Viertelfinale TSV Trittau. Und wieder verloren die Steverstädter. In eigener Halle unterlag der Meister von 2014 und DM-Zweite von 2016 den Nord-deutschen nach hartem Kampf mit 2:4. 2019, bei der dritten Austragung im Final-Four-Modus, wollen die Lüdinghauser endlich dabei sein. Und die Chancen stehen gut: In der laufenden Spielzeit hat die Mannschaft bis dato nur das Match gegen Serienmeister 1. BC Bischmisheim verloren, der aktuell die Tabelle vor Union anführt. 


Jugend 70 Merfeld, (Tischtennis)

1. Mannschaft 

 

Das Team um Spitzenspieler Raphael Schwaag, der 46 Einzelspiele in Folge nicht verliert, ist als Aufsteiger in der Tischtennis-Landesliga eine Macht. In der ersten Landesliga-Saison 2014/2015 setzte es noch 20 Nieder-lagen und es gelangen nur zwei Remis. Nun sind die Merfelder gestärkt zurück und spielen eine dominierende Rolle. Nach fünf Spieltagen stehen die Grün-Gelben, die eine homogene Einheit bilden, ohne Punktverlust an der Tabellenspitze und lehren somit der Konkurrenz reihenweise das Fürchten.

VfL Billerbeck (Fußball)

1. Frauen-Mannschaft.

 

Nach dem Schlusspfiff ist eine blau-weiße Party angesagt! Wie die Feierbiester toben die Fußballerinnen in ihren Vereinsfarben über den Kunst- rasen im Sportzentrum Helker Berg. Mittendrin Walter Okon, der Erfolgs-trainer, der mit dem Verbandsligisten VfL Billerbeck anno 2014 bereits Kreispokalsieger geworden ist und jetzt auch noch Westfalenpokalsieger. In einem packenden Finale besiegen die Gastgeberinnen den Regionalligisten Germania Hauenhorst mit 2:0-Toren. Hochverdient! Denn die Billerbecker-innen, Außenseiter in dieser Partie, haben ein deutliches Chancenplus und stürzen den Favoriten von einer Verlegenheit in die andere.  


Kreissportbund Coesfeld e.V.
Borkener Straße 13
48653 Coesfeld

 

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