Trainer 2017

Thomas Bless (Dülmen)

Leichtathletik-Trainer


Der Leichtathletik-Trainer der TSG Dülmen macht seinem besten Schützling Manuel Sanders im wahrsten Sinne des Wortes Beine. Bless hat großen Anteil daran, dass sich der 20-Jährige kontinuierlich verbessert und aktuell der beste deutsche Junioren-Läufer auf der Stadionrunde ist. Im Jahr 2017 verbesserte sich Sanders so um 64 Hunderstel Sekunden. Auch nach seinem Wechsel im Januar 2018 zum SC Preußen Münster soll Thomas Bless Coach des Dülmeners bleiben. Dafür hält Bless auch direkten Kontakt zu den Nationaltrainern, damit die Wettkampfvorbereitungen für den 400-Meter-Spezialisten weiter optimal abgesprochen und umgesetzt werden.

Martin Drewer (Havixbeck)

Handball-Trainer


Einen Spieltag vor dem Saisonende führt Martin Drewer am 7. Mai die Handballer von SW Havixbeck zurück in die Landesliga und löst damit einen Run auf den Handballsport in der Baumberge-Gemeinde aus. Einen Monat vorher hatte der C-Lizenz-Inhaber mit dem Team das Final-Four erreicht: Die Schwarz-Weißen werden nach der Finalniederlage gegen den Landesligisten Westfalia Kinderhaus Zweiter. Der 51 Jahre alte Havixbecker Martin Drewer hat einen großen Anteil an den Erfolgen, denn er bringt die Schwarz-Weißen individuell und mannschaftstaktisch enorm weiter. Dabei hat er aber auch immer einen Blick auf den Menschen: Die Wünsche und Nöte seiner Spieler sind ihm wichtig.


Marcus Feldkamp (Nottuln)

Fußball-Trainer

Marcus Feldkamp erlebt in der Spielzeit 2016/17 eine fast perfekte Saison. In der Meisterschaft führt der 41 Jahre alte Nottulner, der stets mit viel Herzblut sein Hobby ausübt, den Westfalen-ligisten Spielvereinigung Vreden auf den zweiten Tabellenplatz. Nur der TuS Haltern, der von den ehemaligen Nationalspielern Christoph Metzelder und Benedikt Höwedes unterstützt wird, ist ein Punkt besser. Feldkamp, Inhaber einer Fahrschule und A-Lizenz-Trainer, holt mit seinen Spielern 62 Punkte in 30 Begegnungen. Auch im Kreispokal ist die Spielvereinigung nicht aufzuhalten: Nach dem 6:0-Finalsieg in 2016 gegen GW Hausdülmen wird 2017 ASC Schöppingen mit 3:0

abgefertigt.

 

Bernd Große Daldrup-Hemker

Taekwondo-Trainer

Seit rund 30 Jahren ist er aktiv: Bernd Große Daldrup-Hemker, 45 Jahre alt, führt die Taekwondo-Freunde Baumberge national wie international zu immer neuen Erfolgen. Als erfahr-ener Trainer, früher Dritter bei der Weltmeisterschaft, Vize-Europameister und fünf Mal Deutscher Meister, betreut er 150 Kampfsportler an den beiden Standorten in Coesfeld und Nottuln. Seine Schützlinge Niclas Berks, Anne Hemker und Maximilian-Sean Weber holen bei den Europameisterschaften im All Style Karate der Internationalen Budo Federation (IBF) in Budapest drei Medaillen in Einzel- und Mannschafts-wertung. Bernd Große Daldrup-Hemker ist als Teamcoach in Ungarn live dabei.


Kerrin Dienefeld (Lüdinghausen)

Volleyball-Tranierin

Kerrin Dienefeld kennen die meisten Sportbegeisterten im Kreis Coesfeld als sehr gute Einradfahrerin. Die vielfache WM-Starterin hat aber noch eine zweite Leidenschaft: den Volleyballsport. Seit 2015 coacht die 39-Jährige Nach-wuchsmannschaften des ASV Senden. Die Ergebnisse der jungen Teams, die Dienefeld verantwortet, sind beachtlich. Im Vorjahr führte sie die weibliche U14 zu den nationalen Titelkämpfen, dort gewannen die Sendenerinnen sensationell die Bronzemedaille. Auch im Jahr 2017 gab es für die Lüding-hauserin und die U13-Mädchen des ASV Senden etwas zu feiern: das Erreichen des zweiten Platzes bei den Westdeutschen Meisterschaften.

 

A. Gronnover/C. Donner

Fußballtrainer

 

 

Dem Trainerduo Anna Gronover/ Clemens Donner gelingt es, die U17-Fußball-Mädchen von Grün-Weiß Nottuln ein Jahr nach dem Abstieg direkt wieder in die Bezirksliga zu führen. Am letzten Spieltag siegt das GWN-Team im entscheidenden Spiel bei Wacker Mecklenbeck II mit 1:0. Anna Gronover (24 Jahre) und Clemens Donner (27) sind auch im richtigen Leben ein Paar. Passenderweise lernten sich die Beiden bei der Ausbildung zur Trainer B-Lizenz kennen. Neben der sportlichen Entwicklung der B-Juniorinnen liegt ihnen auch viel am Teamgeist. Aus einem Haufen pubertierender Mädels formen sie in kurzer Zeit eine Mannschaft, in der jede für die andere da ist.


Kay Hiller (Dülmen)

Hanball-Trainer


Mister Handball beim TV Dülmen: Der Trainer der Handballerinnen des TV Dülmen hat großen Anteil daran, dass eine stetig wachsende Zahl an Zuschauern zu den Heimspielen in die Halle kommen oder die Kreisliga-Handballerinnen auch auswärts begleiten. Überraschend führt Hiller die Blau-Weißen im Sommer in die Meisterrunde, wo die Dülmenerinnen eine gute Rolle spielen, auch wenn es nicht zum Aufstieg reicht. Nach der erfolgreichen Saison leitet Hiller mit seinem Team sofort einen Generationenwechsel ein und hat im Handball-Kreis Industrie trotzdem weiter Erfolg. Ende November belegen die TV-Damen einen sensationellen den zweiten Rang.

 

Helmut Martin (Coesfeld)

Handballtrainer


Viel gesehen hat er von der Welt – und noch mehr erlebt. Helmut Martin ist Entwicklungshelfer und leitet im Rahmen des Projektes „Handball at school“ regelmäßig Fortbildungen in aller Herren Länder. Im Auftrag des Handballweltverbandes IHF weilte Martin schon in Armenien, auf den Färöer-Inseln, in der Mongolei oder in Papua-Neuguinea. Mit 67 Jahren leistet der pensionierte Pädagoge, der lange Zeit die Handballerinnen von DJK Coesfeld-VBRS in der Oberliga trainierte, wertvolle Pionierarbeit. Seine bereits sechste Mission führte ihn in diesem Sommer nach Simbabwe, wo er in der Hauptstadt Harare, in Kadoma und Bulawayo Handball-Kurse leitete.


 

Christoph Schnaase (Dülmen)

Badminton-Trainer

 

 

 

Christoph Schnaase coacht nicht nur die Badminton-Bundesligamannschaft des SC Union Lüdinghausen mit großem Erfolg. In der Saison 2016/17 reicht es für Platz fünf, aktuell sind die Lüdinghauser auf Final-Four-Kurs. Auch den Union-Nachwuchs fördert der 35-Jährige, selbst einst in der Bundes-liga aktiv, bestmöglich. Darüberhinaus steht Schnaase als Honorartrainer in Diensten des Deutschen Badminton-Verbandes. Bei der Universiade in Taiwan war Schnaase Chef jener Studierendenauswahl, die am Ende den sehr guten fünften Platz belegte. Keine andere europäische Mannschaft schnitt in Asien besser ab. Was auch an den Fähigkeiten von Schnaase lag, sein Wissen zu vermitteln.

Sigrid Motzko (Nordkirchen)

Jazzdance-Trainerin

 
Seit gut 20 Jahren trainiert Sigrid Motzko Kinder und Jugendliche im Nordkirchener Jazzdance-Verein. Die 58-Jährige unterrichtet in Süd- und in Nordkirchen bis zu acht Gruppen und leitet so Jungen und Mädchen im Alter zwischen sechs und 23 Jahren an. Bei rund einem halben Dutzend caritativer Auftritte, zum Beispiel auf Weihnachts-märkten und in Altenheimen, aber auch beim großen „Get on stage“-Festival in Dortmund zeigen die Jazzdancer von Sigrid Motzko ihr Können. Der sportliche Wettbewerb steht bei ihr nicht so im Mittelpunkt, vielmehr werden sozialpädagogische Projekte verwirklicht, um die Selbst-wahrnehmung und das Selbst-bewusstsein des Nachwuchses zu stärken.


Alle Trainer auf einen Blick
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